Donnerstagsdiskurs: Geschlecht und Herkunft sind häufigste Gründe für Diskriminierung.

Am vergangenen Donnerstag wurden im „Donnerstagsdiskurs“ erste Ergebnisse einer Befragung aller Studierenden und Mitarbeiter der Universität Leipzig zum Thema Diskriminierung präsentiert. Der Fragebogen wurde für das Gleichstellungsbüro der Universität Leipzig unter meiner Leitung im Methodenseminar „Befragung“ erstellt und programmiert. Die Ergebnisse deuten an, dass neben dem Geschlecht der Migrationshinterhgrund von Betroffenen die beiden Hauiptgründe für Diskriminierung sind. Spannend: Personen, die sich eher im rechten politischen Spektrum verorten, fühlen sich auf Grund ihrer politischen Einstellung mehr diskriminiert als Personen aus dem eher linken (Partei-) Spektrum verorten.